Rückblick nach zehn Jahren

Kein Bedauern in der Fusionsgemeinde Schengen

Das Innenministerium will Gemeindefusionen fördern. Als Beispiel könnten Kommunen dienen, die den Schritt bereits gewagt haben. So wie die Gemeinden Bürmeringen, Schengen und Wellenstein, die sich 2011 zur Fusionsgemeinde Schengen zusammenschlossen. Zehn Jahre später blicken der frühere Bürgermeister Ben Homan und der heutige Michel Gloden zufrieden zurück. Die „Hochzeit“ habe viele Vorteile mit sich gebracht. Ein Fusionsbeispiel gestern und heute.

Die Baggerweiher in Remerschen sind eines der an Wahrzeichen nicht armen Fusionsgemeinde Schengen

Die Baggerweiher in Remerschen sind eines der an Wahrzeichen nicht armen Fusionsgemeinde Schengen Foto: Editpress/Claude Lenert

Nein, als „Schenger“ bezeichnen sich immer noch die wenigsten der rund 5.000 Einwohner der Fusionsgemeinde Schengen im Südosten des Landes. So weit scheint die Verschmelzung der ehemals drei kleinen Gemeinden Bürmeringen, Schengen und Wellenstein noch nicht gediehen. Aber ist das wirklich notwendig?

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