Luxemburg
„Historisches Abkommen“ im Kultursektor: Mindesttarife für die darstellenden Künste
Die darstellenden Künste in Luxemburg stehen vor einer bedeutenden Neuerung: Mit einem wegweisenden Abkommen zwischen der „Theater Fondatioun“ und ASPRO wurden erstmals Mindesttarife für alle Berufe in diesem Bereich festgelegt.
Symbolbild Foto: Freepik
Die Spielzeit 2024/25 markiert einen bedeutenden Meilenstein für die darstellenden Künste in Luxemburg. Mit einem historischen Abkommen haben die „Theater Fondatioun“ und ASPRO – Association luxembourgeoise des professionnel-les du spectacle vivant – erstmals Mindesttarife für alle Berufe dieses Sektors festgelegt. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemeldung der beiden Institutionen hervor. „Eine historische Vereinbarung, da es sich um die allererste im Kultursektor handelt.“ Das Kulturministerium sei über dieses Abkommen auch in Kenntnis gesetzt worden, wie der Präsident der „Theater Federatioun“, Sascha Dahm, auf Tageblatt-Nachfrage bestätigt.