Escher Déierepark

„Haaptsaach eng Gäns“ – Ein Blick auf ein oft verkanntes Tier

Gänse und Enten wirken unscheinbar, doch hinter ihrem Schnattern steckt weit mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Wer ihnen im „Escher Déierepark“ begegnet, entdeckt Tiere voller Charakter, Intelligenz und überraschender Eigenheiten.

Brot ist tabu: Wer die Tiere füttern möchte, sollte auf Salat, Erbsen, Äpfel oder Möhren zurückgreifen

Brot ist tabu: Wer die Tiere füttern möchte, sollte auf Salat, Erbsen, Äpfel oder Möhren zurückgreifen Foto: Carole Theisen

„Haaptsaach eng Gäns“, sagte vor einigen Jahren ein junger Mann in einem YouTube‑Clip, der bis heute herumgereicht wird – nicht zuletzt wegen der unbeabsichtigten Zweideutigkeit, die ihn so charmant macht. „Die Tiere hier interessieren mich mehr als Sport schauen gehen“, fügte er damals an. Ein Satz, der vielleicht spontan dahingesagt war, aber erstaunlich gut beschreibt, warum Gänse und Enten Menschen seit Jahrhunderten faszinieren: Wer sich einmal näher mit ihnen beschäftigt, entdeckt Tiere voller überraschender Fähigkeiten.

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