Luxemburg

Grünes Paradies in der Betonwüste: Warum sich Menschen für Schrebergärten begeistern

Was treibt Menschen an, die sich um einen Kleingarten bemühen? Um das kleine grüne Idyll ist in der letzten Zeit geradezu ein Hype entstanden. Ein Kleingarten gilt längst nicht mehr als verstaubtes Relikt des 20. Jahrhunderts. Zwar verzeichnete die Liga „Gaart an Heem“ jahrelang schwindende Mitgliederzahlen. Heute ist jedoch die Nachfrage größer als das Angebot, es gibt Wartelisten für eine Parzelle.

Eine grüne Oase inmitten der Betonwüste: die Gartenanlage der „Gaart an Heem“-Sektion Gasperich 

Eine grüne Oase inmitten der Betonwüste: die Gartenanlage der „Gaart an Heem“-Sektion Gasperich  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Wenn man es nicht weiß, würde man das grüne Paradies inmitten der Betonwüste der „Cloche d’Or“ mit Hochhäusern und Konsummeile gar nicht erst finden. Ganz davon abgesehen, dass man es in der Umgebung auch nicht vermuten würde. Ein Meer aus Kornblumen, Margeriten, anderen Wiesenblumen und Rosen empfängt am Eingang zur Gartenanlage der „Gaart an Heem“-Sektion Gasperich, deren Mitglieder das knapp ein Hektar große Gelände bewirtschaften.

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