Max Ophüls 

Eröffnung: Liebeserklärung an den Planeten mit dem Film „Everything will change“ 

Furios und zugleich überaus politisch ist die 43. Ausgabe des Festivals gestartet. Der Eröffnungsfilm „Everything will change“ ist ein fesselnder Appell zu handeln. Die Artenvielfalt ist in Gefahr. Drei Jugendliche im Jahr 2054 machen es vor. Sie stoßen auf das Bild einer Giraffe und wissen nicht, was das ist. Die Tiere sind ausgestorben. Warum? Auf ihrer Reise in die Vergangenheit landen sie im Heute, in der Zeit vor dem großen Artensterben.

Noah Saavedra spielt Ben im Film „Everything will change“. Der halbdokumentarische Film gibt einen Ausblick auf das Jahr 2054 und fordert zum Handeln auf. In weiteren Hauptrollen spielen Jessamine-Bliss Bell (Cherry) und Paul G Raymond (Fini). Das Trio will herausfinden, was mit ihrem Planeten passiert ist. Und landet mit der Neugier im Heute. 

Noah Saavedra spielt Ben im Film „Everything will change“. Der halbdokumentarische Film gibt einen Ausblick auf das Jahr 2054 und fordert zum Handeln auf. In weiteren Hauptrollen spielen Jessamine-Bliss Bell (Cherry) und Paul G Raymond (Fini). Das Trio will herausfinden, was mit ihrem Planeten passiert ist. Und landet mit der Neugier im Heute.  Filmfestival Max Ophüls Preis

Wir schreiben das Jahr 2054. Umgeben von einer permanent nach Aufmerksamkeit kreischenden Bilderflut leben drei Jugendliche zwischen implantierter künstlicher Intelligenz und Virtual Reality. Wälder, Wiesen oder Vogelgezwitscher kennen sie nicht. Ihre leblose Außenwelt verdient den Namen „Post-Wildnis“ und Greta Tunberg feiert ihren 50. Geburtstag.

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