Esch
Eine süße Tradition: Der DT Esch Abol verkauft am Nationalfeiertag seine berühmten Waffeln
Der 22. Juni war ein besonderer Tag in Luxemburg und vor allem in Esch/Alzette. Die Sonne kämpfte sich durch die Wolken, während die Stadt sich auf den Nationalfeiertag vorbereitete. Mittendrin: der Tischtennis-Club DT Esch Abol, der das Tageblatt eingeladen hatte, diesen seit mittlerweile 20 Jahren bestehenden Tag zu zelebrieren.
Der DT Esch Abol hilft seit 20 Jahren beim Nationalfeiertag mit – und ist als Verein noch einige Jahrzehnte älter Foto: Carole Theisen
Bereits am frühen Morgen herrscht geschäftiges Treiben auf dem Escher Rathausplatz, als fleißige Helfer eifrig Zelte und Stände aufbauten, darunter auch der DT Esch Abol. Um 15 Uhr versammelt sich dann das gesamte Team um Präsident Laurent Kohl, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Waffeleisen, Dekorationen und Beleuchtung werden aufgerichtet, damit ab 16 Uhr die ersten Waffeln über die Theke gehen können. So dauert es auch nicht lange, bis der Stand die ersten Besucher anzieht, die die mittlerweile schon berühmten „Eisekuchen“ probieren wollen. „Es ist wirklich ein gutes Team und ein Team, das schon lange zusammenarbeitet. Wir machen das schon seit etwa 20 Jahren so“, erklärt Laurent Kohl stolz.