Rentrée

„Ech ginn elo. Äddi“: Wie Eltern den ersten Schultag erleben

Am Dienstag hat in Luxemburg wieder die Schule begonnen. Vor dem „Generatiounscampus Wobrécken“ in Esch erzählen Eltern, wie sie die Rentrée erleben – zwischen Vorfreude, Abschied und dem Wunsch nach mehr Struktur im Alltag.

Die Schule in „Wobrécken“ wurde erst vor drei Jahren fertiggestellt

Die Schule in „Wobrécken“ wurde erst vor drei Jahren fertiggestellt Foto: Editpress/Georges Sold

Cliff steht vor dem Schultor und sieht seiner Tochter zu. „Ech däerf och net méi eran, well hat net wëll“, sagt er mit einem Schmunzeln. Für manche Familien gehört dieser Moment seit Jahren zum Alltag, für andere beginnt mit dem ersten Schultag ein ganz neuer Lebensabschnitt. Das Tageblatt hat Eltern vor dem „Generatiounscampus Wobrécken“ in Esch gefragt, wie sie den Schulbeginn erleben.

Vor Ort herrscht am Dienstagmorgen geschäftiges Treiben: Eltern begleiten ihre mit Rucksäcken bepackten Kinder, Autos stehen am Straßenrand, Ordnungshüter sichern die Zebrastreifen.

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