Abenteuer

Dunkle Pfade und ein „stinkender Robert“: So verläuft das Night Survival in Fels 

Bei Dunkelheit auf schmalen Pfaden durch den Wald, mit Karte und Kompass arbeiten oder mit einfachsten Mitteln Feuer machen, das sind Angebote des „Night Survival“. Der Jugendherbergsverband hat sich das Angebot für Familien ausgedacht. Nach eineinhalb Stunden kann das Erlebte bei Stockbrot und Snack an der Jugendherberge in Fels sacken. Christoph Heymann (57) ist der „Guide“ bei diesem Erlebnis.

Beim „Night Survival“ sind die Teilnehmer auf Routen wie diesen nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs 

Beim „Night Survival“ sind die Teilnehmer auf Routen wie diesen nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs  Fotos: Wiebke Trapp

Der Erlebnispädagoge startet vom Park der Jugendherberge zielsicher in Richtung des dahinter liegenden Waldes. Die Dämmerung hat gerade erst eingesetzt und er macht an diesem Tag eine Ausnahme. Normalerweise findet das „Night Survival“ nach Einbruch der Dämmerung statt. Es geht steil hoch und der Blätterwald wird dichter. Nach dem Trubel der Cafés im Ort und den Gesprächen der Gäste im Park der Herberge, wird es still.

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