Grevenmacher

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen

Willkommensgeschenke, Ehrenwein oder Ehrentee, Informationen lokaler Vereine und ein mehrsprachiger Empfang: Die Stadt Grevenmacher hat am Freitag 135 neue Einwohner aus 18 verschiedenen Nationen offiziell willkommen geheißen.

Begrüßungsszene mit Händedruck, Lächeln und freundlicher Atmosphäre bei Geschäftstreffen

Begrüßung mit allem Drum und dran Foto: Editpress/Julien Garroy

Grevenmacher hat am vergangenen Freitagabend 135 neue Einwohner offiziell begrüßt. Die Neubürger stammen aus 18 verschiedenen Nationen und wurden im Rahmen eines mehrsprachigen Empfangs in der Moselstadt willkommen geheißen.

Bürgermeisterin Monique Hermes begrüßte die neuen Einwohner und erinnerte daran, dass derzeit 5.316 Menschen aus 87 Nationen in Grevenmacher leben. „Jetzt gehören auch Sie dazu“, sagte sie.

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Neuen sind da: Stadt heißt 135 Neubürger willkommen
/

© Foto: Editpress/Julien Garroy

Die neuen Bürger erhielten zahlreiche Informationen über ihre neue Heimat. Lokale Vereine stellten sich vor, zudem wurden Filme über die Stadt gezeigt. Zum Empfang gehörten außerdem ein Ehrenwein beziehungsweise Ehrentee sowie Willkommensgeschenke für Erwachsene und Kinder.

Organisiert wurde die Veranstaltung unter anderem von der Gemeindekommission „Vivre ensemble interculturel“, dem technischen Dienst der Stadt, dem Team des Kulturzentrums Machera und den beteiligten Vereinen.

Zum Abschluss lud die Bürgermeisterin die Neubürger ein, sich in Grevenmacher einzuleben und den „Miseler Way of Life“ zu genießen. „Es lohnt sich“, betonte sie.

0 Kommentare
Das könnte Sie auch interessieren

Bahnverkehr

Wie pünktlich sind die Züge in Luxemburg?

Nordstad

Klarer Auftrag an die Regierung: Fusionsprojekt erreicht nächste Etappe