Luxemburg
Die Initiative „Pipapo“ setzt sich für eine offene und sichere Partykultur ein
„Pipapo” arbeitet an einer offeneren und sicheren Partykultur. Bekannt ist der Verein vor allem wegen seines Angebots der Drogenanalyse auf Festivals. In diesem Jahr hat er sein Angebot um „Safer Night” erweitert. Wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es leicht Grenzüberschreitungen. Ansprechpartner vor Ort wollen solche Vorfälle vermeiden helfen und begleiten Betroffene.
In der Menge der Besucher auf Festivals kommt es leicht zu Grenzüberschreitungen im zwischenmenschlichen Bereich Foto: Editpress/Tania Feller
Usina, E-Lake, Unexpected, Francofolies und im Club Mirador: Zum ersten Mal waren dort dieses Jahr „Peers“, so nennen die Pipapo-Mitarbeiter ihre Freiwilligen mit den lilafarbenen Westen und der Aufschrift „Awareness-Team“, unterwegs. „Awareness” steht im Englischen für „Bewusstsein“. Bezogen auf die Party- und Festivalszene will Pipapo mit diesem Konzept ein Bewusstsein für Regeln schaffen.