Esch-Raemerich

Comeback der „Fourrière“ im öffentlichen Raum: Keine definitive Lösung in Sicht

Die provisorische „Fourrière“ hat ihr Comeback in Esch gegeben. Nachdem es einige Zeit lang ruhig geworden war, stehen auf dem Parkplatz am Raemericher Kreisverkehr momentan von der Polizei stillgelegte Fahrzeuge. Der frühere Bürgermeister Georges Mischo hatte sich lange vehement gegen die auf öffentlichen Parkplätzen abgestellten Fahrzeuge gewehrt, sein Nachfolger Christian Weis hat offensichtlich weniger Probleme damit.    

Seit einigen Wochen wieder im öffentlichen Raum: Die von der Polizei zeitweise stillgelegten Fahrzeuge sind momentan am P+R-Parkplatz Esch-Raemerich untergebracht. Das wegen Kapazitätsproblemen in der provisorischen „Fourrière“ in Bettemburg. 

Seit einigen Wochen wieder im öffentlichen Raum: Die von der Polizei zeitweise stillgelegten Fahrzeuge sind momentan am P+R-Parkplatz Esch-Raemerich untergebracht. Das wegen Kapazitätsproblemen in der provisorischen „Fourrière“ in Bettemburg.  Foto: Philip Michel/Editpress

Die im öffentlichen Raum abgestellten, vorübergehend von der Polizei stillgelegten Fahrzeuge sind so etwas wie ein Dauerthema in Esch. Zumindest seitdem die provisorische „Fourrière“ für den Süden und Westen des Landes in der Gebläsehalle in Belval im August 2020 aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Erst standen die abgeschleppten Autos auf dem Terres-Rouges-Parkplatz beim Musikkonservatorium, dann in der rue Barbourg und zum Schluss in der Henri-Koch-Straße im ZARE. Die Fahrzeuge waren zum Teil in einem sehr schlechten Zustand und wurden von Passanten ganz offensichtlich als „Ersatzteillager“ missbraucht. 

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