Tageblatt-Informationen
Lösung für „Fourrière“-Problem in Bettemburg gefunden
Tageblatt-Informationen zufolge ist eine Lösung für eine provisorische „Fourrière“ für den Süden und den Westen des Landes gefunden. Auch wenn sich das Ministerium für innere Sicherheit erst kommende Woche in einer Pressemitteilung äußern will, so wird diese Lösung Bettemburg heißen.
Eine Lösung für das „Fourrière“-Problem im Süden scheint endlich gefunden und heißt laut Tageblatt-Informationen Eurohub Archivbild: Editpress/Claude Lenert
Anfang der Woche war die Antwort von Henri Kox („déi gréng“) auf die inzwischen fünfte parlamentarische Anfrage zum Problem der fehlenden Abstellmöglichkeit für temporär beschlagnahmte und abgeschleppte Fahrzeuge im Süden und Westen des Landes gekommen. Marc Goergen (Piraten) wollte von Kox wissen, ob die vom Minister ins Gespräch gebrachte temporäre „Fourrière“ in Lamadelaine („Am Plon“) weiterverfolgt würde. Schließlich habe sich der Petinger Gemeinderat in seiner Sitzung vom 22. November 2021 negativ zum Vorhaben geäußert, da das Grundstück nicht dafür geeignet und außerdem weder gesichert noch überwacht sei.