Luxemburg-Stadt

Bürgermeisterin Polfer: Vorerst kein Minigolf und keine Zebrastreifen-Informationen

Das Minigolf wird nicht wie geplant eröffnet – ein neues Datum ist nicht in Sicht. Die Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg nahm am Mittwoch beim „City Breakfast“ Stellung zu weiteren Dossiers. Neben dem Petruss-Park ging es besonders um den ZUG-Prozess sowie die Wohnungsbaukrise.

Die Felswände über dem Minigolf im Petruss-Park sind nicht genug gesichert – der Freizeitspaß bleibt hier noch bis auf Weiteres aus

Die Felswände über dem Minigolf im Petruss-Park sind nicht genug gesichert – der Freizeitspaß bleibt hier noch bis auf Weiteres aus Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Minigolfer müssen sich gedulden. „Die Felswände sind nicht genug gesichert“, so Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) am Mittwochmorgen. Dies sei der Grund für die erneute Verschiebung der Eröffnung des Minigolfs im Petruss-Park. Ursprünglich war diese am 29. April geplant, später dann am 7. Mai. Ein neues Datum wurde beim  „City Breakfast“ im Rathaus am Knuedler nicht genannt. Es seien bereits Arbeiten an den Felsen vorgenommen worden, man habe allerdings festgestellt, dass noch weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. „Wir spannen eventuell noch Netze an die Felswände, die verhindern sollen, dass sich Gestein löst und auf die Minigolf-Anlage fällt“, sagt Polfer. Der übrige, neugestaltete Teil des Parks soll aber wie geplant am 7. Mai, zusammen mit der Luxemburger Gartenschau (LUGA), offiziell für Besucher öffnen. 

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