Kassel

50 Tage documenta: Gute Besucherzahlen trotz Antisemitismus-Eklats

Halbzeit bei der documenta in Kassel: Die ersten 50 Tage der Weltkunstausstellung waren überschattet von Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Ausstellung. Die Besucher scheint das nicht fernzuhalten.

Die 100 Tage währende Weltkunstausstellung feiert Halbzeit. Mehr als 410.000 Besucher sind in Kassel passiert.

Die 100 Tage währende Weltkunstausstellung feiert Halbzeit. Mehr als 410.000 Besucher sind in Kassel passiert. Foto: Uwe Zucchi/dpa

Über 410.000 Menschen haben die von Antisemitismus-Vorwürfen überschattete documenta in Kassel in ihrer ersten Halbzeit besucht. „Damit verzeichnet die documenta fifteen in der Zwischenbilanz trotz Corona-Pandemie annähernd die Zahlen der bisher besucherstärksten Ausgabe“, teilte die Pressestelle der 100-tägigen Weltkunstausstellung am Montag mit. Die documenta 14 im Jahr 2017 besuchten während der ersten 50 Tage demnach 445.000 Menschen. Zur Halbzeit der documenta fifteen in Kassel ziehen Experten nun ein gemischtes Fazit – nicht nur wegen des Antisemitismus-Eklats.

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