Digital Services Act

„Zensur“-Vorwürfe gegen die EU: Was wirklich im Gesetz für digitale Dienste steht

Tech-Milliardäre stoßen sich an einer EU-Regelung: Den Digital Services Act bezeichnen sie als Zensur. Ist da etwas dran? Sieben Fragen und Antworten. 

This photo taken on February 12, 2023 in Brussels shows reflexions on a smartphone screen of logos of online platforms google, facebook, linkedin, Amazon, Apple store and Tiktok as the European Commission announced last September the world’s biggest digital firms, identified as "gatekeepers" by the EU, must comply from March 6, 2024, with strict do’s…

This photo taken on February 12, 2023 in Brussels shows reflexions on a smartphone screen of logos of online platforms google, facebook, linkedin, Amazon, Apple store and Tiktok as the European Commission announced last September the world’s biggest digital firms, identified as "gatekeepers" by the EU, must comply from March 6, 2024, with strict do’s… AFP

Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident haben US-Digitalkonzerne das EU-Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) ins Visier genommen: Der Milliardär Elon Musk, dem die Plattform X gehört, sowie der Chef der Facebook-Mutter Meta, Mark Zuckerberg, sprechen von „Zensur“ – eine Linie, die auch Rechtsextreme im Europaparlament vertreten. Doch das Gesetz überträgt lediglich ohnehin geltende Regeln auf die Online-Plattformen.

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