Wohnverhältnisse

Zahl an Opfern von„Schlafhändlern“ steigt im luxemburgischen Grenzgebiet

An der französisch-luxemburgischen Grenze verschärfen steigende Preise die Wohnungsnot. Gemeinden und Behörden setzen auf Mietgenehmigungen, um unwürdige Wohnverhältnisse zu bekämpfen.

Zahl an Opfern von„Schlafhändlern“ steigt im luxemburgischen Grenzgebiet

Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Anziehungskraft des Großherzogtums macht die französisch-luxemburgische Grenze anfällig für unwürdige Wohnverhältnisse, wie die Abgeordneten des Sektors feststellten, die Maßnahmen zur Eindämmung dieses Problems ergreifen wollen. Menschen, die in Kellern oder kleinen Wohnungen ohne Heizung oder Belüftung untergebracht sind: Bürgermeister sind oft die ersten, die auf unwürdige Wohnverhältnisse aufmerksam gemacht werden, insbesondere in Gebieten mit angespannter Lage.

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