Deutschland
Trier weiht Gedenkstätte für Opfer der Amokfahrt am 1. Dezember 2020 ein
Vier Jahre nach der tödlichen Amokfahrt hat Trier jetzt eine zentrale Gedenkstätte für die Opfer. Angehörige und Betroffene kamen am Jahrestag dort erstmals zusammen.
Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe hält eine Ansprache bei der Einweihung der Zentralen Gedenkstätte Foto: dpa/Harald Tittel
Am vierten Jahrestag der tödlichen Amokfahrt in Trier ist erstmals an einer neuen Gedenkstätte in der Stadt an die Opfer erinnert worden. Angehörige, Betroffene und Bürger kamen zur offiziellen Eröffnung des Gedenkortes nahe der Porta Nigra zusammen, um innezuhalten. Ab 13.46 Uhr läuteten vier Minuten lang die Glocken des Doms – so lange hatte die Tat am 1. Dezember 2020 in der Fußgängerzone gedauert.