Russland
Rund 50.000 Jahre alt: Forscher entdecken gut erhaltenes Mammut-Baby
Der schmelzende Permafrostboden gibt immer wieder spektakuläre Fossilien frei – wie nun einen jungen Dickhäuter aus der Eiszeit.
Auf diesem vom Mammutmuseum der Russischen Nordöstlichen Föderalen Universität via AP veröffentlichten Foto sind die Überreste eines 50.000 Jahre alten Mammutbabys zu sehen, das durch das Schmelzen des Permafrostbodens im russischen Sibirien freigelegt wurde Foto: Michil Yakovlev/Mammoth Museum at the Russian North-Eastern Federal University telegram channel/AP/dpa
Russische Forscher haben die außergewöhnlich gut erhaltenen Überreste eines rund 50.000 Jahre alten Mammut-Babys geborgen. Dorfbewohner in der nordostsibirischen Taiga seien zufällig auf den Tierkadaver gestoßen, den der auftauende Permafrostboden freigegeben habe, berichtete die russische Staatsagentur Tass.