Ukraine-Krieg

Orte im russischen Belgorod nach Drohnenangriff ohne Strom

Nach den schweren Angriffen Russlands auf die Ukraine am frühen Weihnachtsmorgen gab es auch Luftalarm in einer russischen Region. Die Verwaltung berichtet von Schäden durch ukrainische Drohnen.

Ein Auto fährt an einem von Kugeln und Granatsplittern beschädigten Straßenschild auf der Straße zur russischen Stadt Belgorod vorbei. Das Foto ist vom 24. Februar 2023. 

Ein Auto fährt an einem von Kugeln und Granatsplittern beschädigten Straßenschild auf der Straße zur russischen Stadt Belgorod vorbei. Das Foto ist vom 24. Februar 2023.  Foto: Vadim Ghirda/AP/dpa

Bei einem Drohnenangriff auf die russische Region Belgorod an der Grenze zur Ukraine ist eine Stromleitung beschädigt worden. Die Bewohnerinnen und Bewohner von mehreren kleinen Ortschaften seien ohne Strom, teilte der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am späten Mittwochabend auf seinem Telegram-Kanal mit. Die ukrainische Luftwaffe habe den Landkreis Graiworon, der unmittelbar an der Grenze liegt, mit Drohnen angegriffen. In der gesamten Region Belgorod gab es vorübergehend Luftalarm.

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