USA
Null Toleranz für Kritik an rechtsextremem Aktivisten Charlie Kirk
Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten und Influencer Charlie Kirk sehen viele seiner Anhänger in ihm einen „Märtyrer“ – und entrüsten sich über Menschen, die Kirk und sein Wirken kritisch oder gar abfällig kommentieren.
Selbst in Israel – wie hier in Tel Aviv – wird der ermordete rechtsextreme und rassistische US-Aktivist Charlie Kirk verehrt Foto: Jack Guez/AFP
Im Internet läuft eine regelrechte Kampagne: Rechte Politiker und Meinungsmacher, darunter Regierungsmitglieder und die ultrarechte Verschwörungs-Influencerin Laura Loomer, rufen ihre Mitbürger dazu auf, kritische Online-Beiträge über Kirk öffentlich anzuprangern und auf die Entlassung der Autoren hinzuwirken.