Syrien

Neue Machthaber: Bewaffnete Gruppen sagen Auflösung zu

Die neue Führung in Damaskus verspricht ein Syrien für alle. Die angekündigte Auflösung aller bewaffneten Gruppen ist ein erster großer Test.

Dieses von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA veröffentlichte Foto zeigt den Anführer der Islamistengruppe HTS in Syrien, Ahmed al-Scharaa (r), bei einem Treffen mit dem Sondergesandten der Vereinten Nationen für Syrien, Geir Pederson, in Damaskus

Dieses von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA veröffentlichte Foto zeigt den Anführer der Islamistengruppe HTS in Syrien, Ahmed al-Scharaa (r), bei einem Treffen mit dem Sondergesandten der Vereinten Nationen für Syrien, Geir Pederson, in Damaskus Foto: Uncredited/SANA via AP/dpa

In Syrien sollen alle bewaffneten Rebellenfraktionen aufgelöst und unter dem Dach des Verteidigungsministeriums zusammengeführt werden. Darauf hätten sich die Anführer der einzelnen Gruppen nach einem Treffen mit Syriens De-facto-Machthaber Ahmed al-Scharaa geeignet, teilte die neue Übergangsregierung in Syrien mit. Al-Scharaa hatte zuvor angekündigt, er werde nicht zulassen, dass es im Land Waffen gebe, die sich der staatlichen Kontrolle entzögen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

EU-Beitritt der Ukraine

Selenskyj drückt zum Start der Gespräche aufs Tempo