Frankreich

Nach tödlichem Zyklon: Macron will Insel Mayotte besuchen

Auf der Insel Mayotte werden nach einem Wirbelsturm Hunderte Tote befürchtet. Der französische Präsident plant einen Besuch des schwer getroffenen Überseegebiets – und will Staatstrauer ausrufen.

Dieses Foto, das von der Zivilsicherheit zur Verfügung gestellt wurde, zeigt einen Teil des französischen Territoriums Mayotte im Indischen Ozean, nachdem die Insel von dem schlimmsten Zyklon seit fast einem Jahrhundert heimgesucht wurde

Dieses Foto, das von der Zivilsicherheit zur Verfügung gestellt wurde, zeigt einen Teil des französischen Territoriums Mayotte im Indischen Ozean, nachdem die Insel von dem schlimmsten Zyklon seit fast einem Jahrhundert heimgesucht wurde Foto: UIISC7/Sécurité civile/AP/dpa

Als Unterstützungsgeste wegen der verheerenden Folgen des Zyklons „Chido“ auf Mayotte plant der französische Präsident Emmanuel Macron einen Besuch auf der kleinen Inselgruppe im Indischen Ozean. Er wolle in den nächsten Tagen in das französische Überseegebiet Mayotte reisen, „um unsere Mitbürger, die Beamten und Rettungskräfte zu unterstützen“, schrieb Macron auf der Plattform X. Angesichts der Tragödie werde er eine Staatstrauer ausrufen. 

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