Mosambik

Mindestens 34 Tote und mehr als 300 Verletzte durch Wirbelsturm „Chido“

Der Zyklon ist in der Nähe von Pemba in der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks auf Land getroffen. Unicef ist sehr besorgt über die unmittelbaren und längerfristigen Auswirkungen auf eine ohnehin schon sehr gefährdete Bevölkerung. 

Der Zyklon ist in der Nähe von Pemba in der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks auf Land getroffen. Unicef ist sehr besorgt über die unmittelbaren und längerfristigen Auswirkungen auf eine ohnehin schon sehr gefährdete Bevölkerung.  Foto: Guy Taylor/Unicef/UNI704247/dpa

Durch den verheerenden Wirbelsturm „Chido“ sind in Mosambik mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. 28 Tote seien bis Montagabend in der Provinz Cabo Delgado gezählt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde des südostafrikanischen Landes am Dienstag mit. Jeweils drei Menschen seien in den Provinzen Nampula und Niassa im Landesinneren ums Leben gekommen. In der Provinz Cabo Delgado war der Sturm am Sonntag auf Land getroffen.

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