Soziale Medien

Meta-Konzern beendet Faktencheck-Programm in den USA

Meta schafft Faktenchecks durch Drittorganisationen in den USA ab. Stattdessen sollen Nutzer selbst Beiträge einordnen. 

Mark Zuckerberg, Chief Executive Officer von Meta, spricht während der Meta Connect Konferenz

Mark Zuckerberg, Chief Executive Officer von Meta, spricht während der Meta Connect Konferenz Foto: Godofredo A. Vásquez/AP/dpa

Zwei Monate nach der US-Präsidentschaftswahl hat der Internetkonzern Meta die Beendigung seines Faktencheck-Programms in den USA angekündigt. Der Konzern werde seine Richtlinien zur Moderation von Inhalten deutlich überarbeiten und sein Programm zur Überprüfung von Fakten durch Dritte beenden, erklärte Meta-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag. „Wir werden die Faktenprüfer abschaffen.“

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