Nahostkonflikt

Israels Armee erwartet monatelange Kämpfe in Stadt Gaza

Israels Armee rückt mit Bodentruppen in die Stadt Gaza vor. Hilfsorganisationen richten einen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft. Israels Premier Netanjahu droht derweil der Hamas.

Vertriebene Palästinenser fliehen aus dem nördlichen Gazastreifen entlang der Küstenstraße in Richtung Süden, als Israel eine erweiterte Operation in Gaza-Stadt ankündigt

Vertriebene Palästinenser fliehen aus dem nördlichen Gazastreifen entlang der Küstenstraße in Richtung Süden, als Israel eine erweiterte Operation in Gaza-Stadt ankündigt Foto: Abdel Kareem Hana/AP/dpa

Nach dem Beginn von Israels höchst umstrittener Bodenoffensive in der Stadt Gaza fordern Hilfsorganisationen die internationale Gemeinschaft zum dringenden Handeln auf. „Die Staaten müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Mittel einsetzen, um zu intervenieren“, hieß es in einer im Namen von rund zwei Dutzend Hilfsorganisationen von „Save the Children“ veröffentlichten Mitteilung. UN-Generalsekretär António Guterres sagte: „Was heute in Gaza passiert, ist entsetzlich“. Die Stadt Gaza im Norden werde von Israel systematisch zerstört.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Treffen der Innenminister

EU-Länder erwägen Ende von Schutzstatus für Ukrainer in wehrfähigem Alter

USA

Elon Musk will mit SpaceX zu Rekord-Börsengang abheben

Naher Osten

Israel setzt Angriffe im Libanon trotz vereinbarter „Umsetzung“ von Waffenruhe fort