Krieg in Nahost

Israel verstärkt nach Beschuss Offensive im Gazastreifen -Streit um Wehrpflicht für Orthodoxe

Nach dem massivsten Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen seit Monaten hat die israelische Armee ihre Offensive in dem Palästinensergebiet verstärkt. Derweil setzte Israel den Leiter der Al-Schifa-Klinik in Gaza auf freien Fuß. Auch eine weitere Entscheidung sorgt weiterhin für Streit in Israel.

Mit berittenen Polizisten gegen orthodoxe Protestler: Israel kämpft auch mit den innenpolitischen Folgen seiner Gaza-Offensive

Mit berittenen Polizisten gegen orthodoxe Protestler: Israel kämpft auch mit den innenpolitischen Folgen seiner Gaza-Offensive Foto: AFP/Ahmad Gharabli

Wie die israelische Armee mitteilte, feuerten militante Palästinenser eine Salve von etwa „20 Geschossen“ aus dem Süden des Küstengebiets auf Israel ab. Die meisten Raketen seien abgefangen worden, einige von ihnen „schlugen im Süden Israels ein“. Opfer gab es demnach keine. Die Abschussorte der Raketen seien von der israelischen Artillerie getroffen worden, erklärte die Armee.

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