Nahost

Israel rückt im Westjordanland vor

Israels Armee hat im Januar einen großen Militäreinsatz in Dschenin begonnen – und diesen auf andere Orte im Nord-Westjordanland ausgeweitet. Dabei wurden viele Militante getötet – aber nicht nur.

Nach einer Explosion der israelischen Armee, die nach eigenen Angaben von militanten Palästinensern genutzte Gebäude im Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland zerstörte, steigt Rauch auf

Nach einer Explosion der israelischen Armee, die nach eigenen Angaben von militanten Palästinensern genutzte Gebäude im Flüchtlingslager Dschenin im Westjordanland zerstörte, steigt Rauch auf Foto: Majdi Mohammed/AP/dpa

Die israelische Armee hat bei ihrem im Januar begonnenen Einsatz im nördlichen Westjordanland eigenen Angaben zufolge bislang 50 Militante getötet. Davon seien 15 bei Luftangriffen ums Leben gekommen, teilte Israels Militär mit. Die israelischen Einsatzkräfte hätten mehr als 100 gesuchte Verdächtige festgenommen, Dutzende Waffen beschlagnahmt und Hunderte Sprengsätze zerstört.

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