USA

Grönland und Panama-Kanal: Trump schließt Militär nicht aus

Noch bevor Trump zurück im Weißen Haus ist, stellt er Ansprüche. So ist er der Überzeugung, der Panama-Kanal und Grönland sollten unter US-Aufsicht stehen. Dabei hält er sich alle Optionen offen.

Donald Trumps Sohn ist derzeit auf Grönland unterwegs

Donald Trumps Sohn ist derzeit auf Grönland unterwegs Foto: Emil Stach/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa

Der künftige US-Präsident Donald Trump schließt den Einsatz des Militärs nicht aus, um Kontrolle über den Panama-Kanal oder Grönland zu erlangen. Auf die Frage eines Journalisten, ob er der Welt versichern könnte, keinen militärischen oder wirtschaftlichen Zwang anzuwenden, sagte Trump: „Nein.“ Er werde sich darauf nicht festlegen, betonte der Republikaner, der am 20. Januar wieder ins Weiße Haus einziehen wird. Es könne sein, dass man „etwas tun müsse“. Trump sprach bei einer Pressekonferenz in seinem Anwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

EU-Beitritt der Ukraine

Selenskyj drückt zum Start der Gespräche aufs Tempo