„Mehr als nur das Gedenken“

Gebete für die Opfer der Tsunami-Katastrophe

Es war eine der verheerendsten Naturkatastrophen seit Menschengedenken. Am Jahrestag steht die Erinnerung an die Opfer im Mittelpunkt.

Menschen gedenken im indischen Chennai der Opfer des Tsunami von 2004 am 20. Jahrestag am Marina Beach. Ein Seebeben der Stärke 9,0 vor der indonesischen Insel Sumatra löste gewaltige Flutwellen – Tsunamis – aus, die die Küsten des Indischen Ozeans verwüsteten. Etwa 230.000 Menschen kamen ums Leben.

Menschen gedenken im indischen Chennai der Opfer des Tsunami von 2004 am 20. Jahrestag am Marina Beach. Ein Seebeben der Stärke 9,0 vor der indonesischen Insel Sumatra löste gewaltige Flutwellen – Tsunamis – aus, die die Küsten des Indischen Ozeans verwüsteten. Etwa 230.000 Menschen kamen ums Leben. Mahesh Kumar A./AP/dpa

Am 20. Jahrestag des verheerenden Tsunamis vom 26. Dezember 2004 haben in Indonesien und anderen Ländern Tausende Menschen der Opfer gedacht. In der großen Baiturrahman-Moschee in der Provinz Aceh kamen Überlebende, Angehörige der Opfer sowie Gemeindevertreter zu einem emotionalen Gebet zusammen. Zur Erinnerung ertönten auch drei Minuten lang die Sirenen des heutigen Tsunami-Frühwarnsystems. Indonesien hatte die meisten der rund 230.000 Toten zu beklagen, viele Menschen starben in der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra.

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