Wettbewerbsfähigkeit

Ex-EZB-Chef Draghi kritisiert „langsame“ Wirtschaftsreformen in der EU

Der frühere Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat die EU für ihre „langsamen“ Reformen in der Wirtschaftspolitik kritisiert.

Mit seiner Kritik hatte der frühere Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi (l.), vermutlich auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) im Blick

Mit seiner Kritik hatte der frühere Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi (l.), vermutlich auch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) im Blick Foto: Nicolas Tucat/AFP

„Ein Weitermachen wie bisher bedeutet, sich damit abzufinden, zurückzufallen“ hinter die USA und China, sagte Draghi am Dienstag in Brüssel. Ein Jahr zuvor hatte Draghi der EU eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen, von denen viele bislang nicht umgesetzt wurden. Er forderte insbesondere Erleichterungen für Entwickler Künstlicher Intelligenz (KI).

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