EU-Haushalt und Corona-Fonds

Es bleiben noch viele offene Fragen

Bereits vor dem EU-Gipfel hatten viele EU-Regierungen die Erwartungen gedimmt, bei der Videoschalte gab es keinen Durchbruch.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel nach dem Videogipfel in Brüssel

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel nach dem Videogipfel in Brüssel Foto: AFP/Olivier Hoslet

Der soll nun auf einem Gipfel mit physischer Anwesenheit im Juli in Brüssel gelingen. Das Problem liegt nicht nur darin, dass viele Regierungen Videoschalten in einem so großen Kreis mit 27 Regierungschefs nicht als geeignetes Verhandlungsformat ansehen. Es hat auch damit zu tun, dass das Ringen um etwa 1,85 Billionen Euro, die die EU-Kommission nannte, kompliziert ist. Eine Fülle grundsätzlicher Fragen sind noch nicht beantwortet:

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

La guerre de mille ans entre Occident et Iran