Reaktionen

Deutsches Verfassungsgericht urteilt gegen Anti-Krisenpolitik der EZB

Nach dem Urteil des höchsten deutschen Gerichts droht neuer Streit um die Anti-Krisenpolitik der EU. Die ersten Reaktionen in Brüssel fielen jedoch verhalten aus.

Fahnen der Europäischen Union (l) und der Bundesrepublik Deutschland wehen am Tag der Urteilsverkündung des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zu milliardenschweren Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) vor dem Gericht. 

Fahnen der Europäischen Union (l) und der Bundesrepublik Deutschland wehen am Tag der Urteilsverkündung des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zu milliardenschweren Staatsanleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) vor dem Gericht.  Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Kein Beinbruch, aber auch keine Bagatelle: So lassen sich die Reaktionen auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom gestrigen Dienstag zusammenfassen. Die Karlsruher Richter hatten massive Kritik am Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) geäußert. Doch Politik und Börse ließen sich davon zunächst kaum erschüttern.

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