Naturkatastrophe
Beben am Mount Everest fordert mehr als 90 Tote
Bei einem starken Erdbeben in der Mount-Everest-Region sind Häuser eingestürzt und Menschen ums Leben gekommen. Die Erdstöße waren nicht nur in Tibet, sondern auch in Nepal und Indien zu spüren.
Auf diesem von der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlichten Foto suchen Rettungskräfte nach einem Erdbeben in der Changsuo-Gemeinde Tingri in Xigaze in der Autonomen Region Tibet im Südwesten Chinas nach Überlebenden Foto: dpa/AP/Anonymous/Xinhua
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 in der chinesischen Region Tibet sind mindestens 95 Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden mindestens 130 Menschen verletzt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Über 1.000 Häuser seien beschädigt worden. Im Staatssender CCTV war die Rede von vielen eingestürzten Häusern in der Nähe des Epizentrums.