Niger

Angriff in der Sahara: Französische Spezialeinheiten töten Al-Kaida-Chef Nordafrikas

Französische Anti-Terror-Einheiten haben den Al-Kaida-Chef Nordafrikas getötet. Der Angriff gilt als bisher größter Erfolg des Einsatzes der Spezialkräfte in der Sahel-Region. 

Straßenszene aus Tidjikja in Mauretanien: Der islamistische Terror lastet schwer auf der Sahel-Region, zu der in einem politischen Kontext vor allem Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso und Niger gezählt werden

Straßenszene aus Tidjikja in Mauretanien: Der islamistische Terror lastet schwer auf der Sahel-Region, zu der in einem politischen Kontext vor allem Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso und Niger gezählt werden Foto: AFP/John Wessels

Es ist der bisher größte Erfolg der französischen Anti-Terror-Einheiten in Nordafrika: Spezialeinheiten in Mali töteten nun jenen Mann, der seit zwei Jahrzehnten im Norden Afrikas und in der darunterliegenden Sahelzone mit seinen Terrormilizen für zahlreiche Bombenanschläge gegen westliche Einrichtungen und die Entführung von europäischen Touristen sowie Entwicklungshelfern verantwortlich war.

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