Deutschland
AfD-Spitze reagiert bedeckt: Fragen und Antworten zur Affäre um Spitzenkandidat Krah
Mit vier Sätzen hat die AfD zu den aktuellen Spionagevorwürfen Stellung genommen: Europapolitiker Maximilian Krah trennt sich von einem beschuldigten Mitarbeiter und nimmt am Wahlkampfauftakt nicht teil. Spitzenkandidat für die Europawahl will Krah derweil bleiben, die Parteispitze hält sich bedeckt.
Die AfD-Spitze Alice Weidel und Tino Chrupalla haben Mühe, den Schein zu wahren, während die Kungelei ihrer Parteimitglieder mit autoritären Staaten imer offensichtlicher werden Foto: Odd Andersen/AFP
Auch wenn sein Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Spionage für China festgenommen wurde: Maximilian Krah bleibt AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl am 9. Juni. Damit hat er den jüngsten Skandal — vorerst — glimpflich überstanden.