Ukraine

50 Milliarden für die Ukraine: G7 wollen eingefrorenes russisches Vermögen nutzen

Die G7-Staats- und Regierungschefs haben sich auf einen Kredit in Höhe von 50 Milliarden Dollar (gut 46 Milliarden Euro) für die Ukraine geeinigt, der aus eingefrorenem russischen Vermögen finanziert werden soll. 

V.l.: Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (verdeckt), der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der französische Präsident Emmanuel Macron, die italienische Premierministerin Giorgia Meloni, US-Präsident Joe Biden, der japanische Premierminister Fumio Kishida, der britische Premierminister Rishi Sunak und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen nehmen an einer…

V.l.: Der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel, der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (verdeckt), der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der französische Präsident Emmanuel Macron, die italienische Premierministerin Giorgia Meloni, US-Präsident Joe Biden, der japanische Premierminister Fumio Kishida, der britische Premierminister Rishi Sunak und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen nehmen an einer… Foto: AFP

„Es gibt eine politische Einigung auf höchster Ebene für diesen Deal“, sagte ein US-Vertreter. Die 50 Milliarden Dollar sollten der Ukraine noch „in diesem Jahr“ bereitgestellt werden. Der deutsche Kanzler Scholz betonte, die Einigung habe die Grundlage dafür geschaffen, dass die Ukraine sowohl notwendige Waffen beschaffen als auch in Wiederaufbau und Energie-Infrastruktur investieren könne. Es handele sich um ein „klares Zeichen“ an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass er nicht auf ein Nachlassen der internationalen Unterstützung für die Ukraine hoffen könne.

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