Basketball

Yann Wolff (Etzella) vor dem zweiten Halbfinale: „An die zweite Hälfte des ersten Spiels anknüpfen“

Am Sonntag entschied die Etzella das erste Halbfinale der „Best of three“-Serie zu ihren Gunsten. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte sorgte Ettelbrück nach der Pause für klare Verhältnisse. Nach dem 87:72 können Wolff und Co. am Mittwochabend in der zweiten Partie mit einem weiteren Sieg das Finalticket lösen.

Yann Wolff ist wegen der vielen Verletzungen bei der Etzella noch mehr gefordert

Yann Wolff ist wegen der vielen Verletzungen bei der Etzella noch mehr gefordert Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

„In der ersten Hälfte standen wir in der Defensive eigentlich nicht so schlecht, doch Fels hat einfach alles getroffen. Nach der Pause konnten wir die offensiven Rebounds der Arantia begrenzen. Wir waren konsequenter und haben unseren Basketball durchgezogen“, resümiert der 30-Jährige das erste Halbfinale, in dem die Ettelbrücker nicht in Bestbesetzung antreten konnten. Mit Gilles Polfer und Eric Zenners fehlen zwei Spieler verletzungsbedingt in der Saisonschlussphase. „Natürlich ist es nicht der optimale Zeitpunkt, um mit einem begrenzten Kader zu spielen. Wir wissen, dass es eng werden kann, vor allem wenn wir in ‚Foultrouble‘ geraten. Nichtsdestotrotz haben wir mit Thierry (Schaaf) oder Oli (Schneider), die von der Bank aus kommend einige Minuten beisteuern können, einige Optionen“, so der Mann mit der Nummer Zehn, der durch den Ausfall von Eric Zenners noch mehr gefordert ist.

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