Impfstoff-Affäre

„Das ist erbärmlich“: Möglicher Nachfolger Baertz kritisiert Noch-HRS-Direktor Schummer

Bei der Robert-Schuman-Krankenhausgruppe dreht die Affäre um Noch-Direktor Dr. Claude Schummer und einen angedachten Einkauf von mehreren 100.000 Dosen Impfstoff weiter. Im Interview mit L’essentiel verteidigt sich Schummer. Dr. Gregor Baertz, der als möglicher Nachfolger von Schummer gehandelt wird, zeigt sich auf Twitter enttäuscht von Schummer. 

Laut Claude Schummer ging es bei den Gesprächen mit Pfizer und der DKV nur um „Planspiele“. 

Laut Claude Schummer ging es bei den Gesprächen mit Pfizer und der DKV nur um „Planspiele“.  Foto: Editpress/Isabella Finzi

„Es war ein bloße Nachfrage“ und „das alles waren nur Planspiele, es gab nichts Konkretes“: So verteidigt sich der derzeitige Direktor der Robert-Schuman-Krankenhausgruppe, Dr. Claude Schummer, im Interview mit L’Essentiel. Es geht um die Vorwürfe, dass er an der Regierung vorbei eine Impfkampagne für Privatbetriebe geplant habe. 

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