Di., 6. Dezember 2022



  1. Leila /

    Einerseits darf niemand wegen seines Glaubens diskriminiert werden, andrerseits gibt es die Kopftuch-Diskussion – ein Widerspruch! Übrigens war Königin Elisabeth des Öfteren mit Kopftuch zu sehen…

  2. Phil /

    Im Iran gehen die Frauen auf die Strasse und riskieren ihr Leben damit sie das Kopftuch wegtun können… hierzulande ziehen sie den Lappen freiwillig an. Verstehe wer will !!

  3. Jacques Zeyen /

    Wenn man „Glauben“ eingeflößt kriegt,von Kindesbeinen an,dann ist das eine Diskrimination. Die Methode der Indoktrinierung ist sehr wirksam,denn „behandelte“ Gehirne sind schwer davon zu trennen. Das gelingt sogar bei intelligenten Menschen.So sind die Kader der Gottesvertretung meist sehr intelligente Menschen,aber viele glauben an die Märchen ihrer Bücher.Einige aus Profitgier,andere aus Überzeugung.Das Elend welches fast alle Religionen über die Menschheit brachten und bringen ist beachtlich und wird still hingenommen.

  4. Jupp /

    Das Prinzip der Religionsfreiheit beruht auf ein Konzept aus dem 19. Jahrhundert und ist schon lange überholt. Eigentlich müsste man heutzutage eher über einen Verbot von jeglichen Religionen nachdenken.

  5. jung.luc.lux /

    [gelöscht]
    —————–
    Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Danke sehr.
    Grüße aus der Redaktion

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