„Bam an d’Gewan“

Warum „natur&ëmwelt“ den Luxemburger Landwirten Bäume für ihre Felder schenkt

Mit ihrer Kampagne „Bam an d’Gewan“ will die Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ den Baum zurück aufs Feld bringen. Ein Agraringenieur von „natur&ëmwelt“ und zwei Landwirte erzählen, warum dies wichtig ist. 

Die Baumreihe entlang der Weide stammt von der Stiftung „Hëllef fir d’Natur“

Die Baumreihe entlang der Weide stammt von der Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Als wir am Freitag zwischen den Feldern bei Tarchamps stehen, neigt sich der August dem Ende zu. Eine kühle Brise weht am frühen Morgen über das Maisfeld, das meterhoch gegenüber den Weiden von Marc Koos liegt. Er ist Landwirt und im Gemeinderat der Stauseegemeinde. Auf seinem Gut hält er zurzeit etwa 50 Kühe für die Milchgewinnung. Doch heute geht es um die Bäume, die entlang der Weiden am Zaun stehen. Sie alle wurden im Rahmen des Programms „ReStruktur“ von der Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ von „natur&ëmwelt“ gestellt. Derzeit wirbt die Stiftung mit der Aktion „Bam an d’Gewan“ dafür, weitere Bäume in das Gewann, also in den landwirtschaftlichen Raum, pflanzen zu wollen. 

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