Luxemburg-Stadt

„Vie naissante“ reagiert nach Zuschuss auf Kritik – LSAP fordert Subventionsreform

Ein Zuschuss für die Organisation „Pour la vie naissante“ hat Spannungen in der Hauptstadt erzeugt. Kritiker werfen der Stadt vor, Abtreibungsgegner mit öffentlichen Mitteln zu unterstützen.

LSAP und „Planning familial“ kritisieren die Entscheidung des hauptstädtischen Gemeinderats, den Verein „Pour la vie naissante“ finanziell zu unterstützen

LSAP und „Planning familial“ kritisieren die Entscheidung des hauptstädtischen Gemeinderats, den Verein „Pour la vie naissante“ finanziell zu unterstützen Symbolfoto: Getty Images/Blend Images

Die Stadt Luxemburg hat kürzlich der umstrittenen Organisation „Pour la vie naissante“ eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.200 Euro zugesagt. Das „Planning familial“ hatte sich bereits am Freitag kritisch geäußert – die Stadt Luxemburg finanziere mit der Entscheidung die Arbeit von Abtreibungsgegnern. Zudem vertrete die Gruppe eine ideologische Position, die weder dem wissenschaftlichen Konsens noch dem luxemburgischen Gesetz entspreche. 

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