Kulturhauptstadt

Temeswar in Rumänien: Ein Neu-Aufbruch mit Hindernissen

Mit zweijähriger Verzögerung, aber hoffnungsfrohem Elan schlüpft das rumänische Temeswar in seine neue Rolle als Europas Kulturhauptstadt. Die ebenso kreative wie erfolgreiche Vielvölkerstadt will das Kulturjahr zur Stadterneuerung nutzen, doch stößt im fernen Bukarest auch auf Hindernisse.

Blick auf ein Verwaltungsgebäude der serbisch-orthodoxen Kirche am Unionsplatz in Temeswar

Blick auf ein Verwaltungsgebäude der serbisch-orthodoxen Kirche am Unionsplatz in Temeswar Foto: Silviu Nastase/Kulturhaupt Temes

Draußen vor der frisch renovierten Fassade des Nationaltheaters im rumänischen Temeswar (Timisoara) montieren emsige Arbeiter die Lichterketten der Weihnachtsbeleuchtung ab. Drinnen gestaltet sich der Aufstieg in dem altehrwürdigen Gemäuer am Piata Victoriei als stufenreiche Schnellexpedition in die Sprachwelten der Vielvölker-Metropole.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Systemänderung gefordert

Großbritannien sorgt sich um den Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit