Do., 26. Mai 2022



  1. J.Scholer /

    Wer die Augen vor den Konsequenzen dieser Krise verschließt, wer nicht merkt wie die undemokratische, unsoziale Politik sich in das Alltagsleben einschleicht, wer glaubt das Leben werde im Modus des Konsum, des Spaß weitergehen, der ist naiv oder dumm. Der Angriff auf die Demokratien, das Soziale, die Rechte der arbeitenden Bevölkerung hat schon begonnen, doch im Zuge des Coronarvirus , hat die Politik, die Wirtschaft dies verschleiert.

  2. venant /

    Wenn Sie die Maske aufsetzen, hören Sie genau hin, dann hören Sie sie ganz leise singen:
    „Wir sind gekommen um zu bleiben, wir geh’n nicht mehr weg!“

  3. Joé Hansen /

    Kann dem Kommentar v. Robert Schneider nur zustimmen.
    Ob wir ,und hauptsächlich unsere Politiker, die richtigen Lehren aus der „Pandemie“ ziehen werden, steht in den Sternen.
    Eines kann niemand bestreiten, dass nämlich der Anfang des XXI. Jahrhunderts durch drei Krisen erschüttert wurde und zwar die Krise der Ungleichheiten, der ökologischen Krisen u. der demokratischen Krise.
    Es gilt also nicht nur die Lehren daraus zu ziehen, sondern auch die richtigen Massnahmen zu ergreifen.
    Ich habe leider meine Zweifel daran, dass die Politik den Willen und überhaupt die politische Intelligenz hat, dies zu erkennen, geschweige, denn die Änderungen vorzunehmen.
    Die schon krankhafte „Leidenschaft“ des ökonomischen Wachsstums u. die Abhängikeit vom Lobbyismus hindert sie daran.
    Sie ist einäugig was das ökonomische Wohlbefinden, blind was das menschliche Wohbefinden, taub was das soziale Leiden und stumm was den Zustand unseres Planeten betrifft.
    Ja diese politische Philosophie u. Idiologie hat zweifelsohne ihre Mitschuld am Coronavirus. Wer das Gegenteil behauptet ist einäugig, blind , taub und stumm zugleich.

Sie müssen angemeldet sein um kommentieren zu können.

Melden sie sich an
Registrieren Sie sich kostenlos