Corona-Hilfen

Nächtliche EU-Verhandlungen bringen vorerst keine Einigung

Die EU-Finanzminister haben sich bisher nicht auf Hilfen für finanziell schwächere Länder in der Corona-Krise einigen können.

Auch der Luxemburger Finanzminister Pierre Gramegna ist für die sogenannten „Corona-Bonds“

Auch der Luxemburger Finanzminister Pierre Gramegna ist für die sogenannten „Corona-Bonds“ Foto: Editpress Archiv

Die Gespräche der Finanzminister gingen weiter, hieß es am Mittwochmorgen aus EU-Kreisen. "Es gibt bisher keine Vereinbarung". Die Minister haben seit Dienstagnachmittag in einer Video-Konferenz mit mehreren Unterbrechungen versucht, einen Durchbruch zu erzielen.

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