Tödlicher Unfall in Huldingen 

Tempo 90 am Zebrastreifen wirft Fragen auf  –„Ein absolutes No-Go“

In der vergangenen Woche hat sich in Huldingen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Fußgänger beim Überqueren der Nationalstraße 7 von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt wurden. Eine Person erlag am Folgetag ihren Verletzungen. Wir haben uns die Unfallstelle etwas genauer angesehen – und es haben sich gleich mehrere Fragen ergeben.

An diesem Zebrastreifen am Ort „op der Schmëtt“ gilt unverständlicherweise die für Nationalstraßen allgemein zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h

An diesem Zebrastreifen am Ort „op der Schmëtt“ gilt unverständlicherweise die für Nationalstraßen allgemein zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

In Huldingen ereignete sich vergangene Woche ein schwerer Unfall an der Stelle „op der Schmëtt“ nahe der Einkaufszentren. Zwei Fußgänger wurden am frühen Abend beim Überqueren der Nationalstraße 7 von einem Fahrzeug erfasst und erlitten schwere Verletzungen – einer von ihnen starb am nächsten Tag. Wie es genau zu dem Unfall kam, müssen die Ermittlungen ergeben. Sicher ist aber bereits jetzt, dass dieser (und nicht nur dieser) Zebrastreifen viele Fragen aufwirft.

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