Mi., 21. April 2021



  1. Grober J-P. /

    Jetzt wissen wir auch weshalb die „porteurs de signature spéciale“ sich beim Staat unterbringen lassen. Diese Herren sitzen an der Quelle und hören die Flöhe husten. Also schnell weg hier, ehe man uns unrühmlich entlässt. Einen Artikel in der Presse und schon war es das. Stahl hat in Luxemburg keine Zukunft mehr, leider.

  2. Ba /

    Der Schrotthändler Mittal zieht sich ja auch immer mehr aus der luxemburger Stahlindustrie zurück und der luxemburger Staat scheint also jetzt auch den Stahlstandort aufgeben zu wollen….hoffentlich war der Preis korrekt, denn SMS hat ja Schwierigkeiten in Sachen Finanzen….also das Parlament soll mal nachfragen was denn da so gelaufen ist……

  3. Marie /

    Das hatte die Zeitung Lux Privat schon im August geschrieben und mitgeteilt , doch damals hat es scheinbar keinen intressiert!!

  4. Grober J-P. /

    Man verkauft an das Mutterunternehmen das so knapp bei Kasse ist, dass man die halbe Belegschaft entlassen muss, versteh das nicht.

  5. Grober J-P. /

    Es ist einfach zum Weinen, wenn man sieht wie solche „Elitebetriebe“ verramscht werden. Was sagen die alten Herren von der sogenannten Amicale PW dazu?

  6. Sonja B. /

    Sollte man allerdings auch realistisch betrachten – die Branche hat sich stark gewandelt mit der Globalisierung. Sollte man nicht in Relation setzen zu den goldenen Zeiten. Früher Innovation, heute reines Engineering.

  7. Home Officer /

    Hätte auch schlimmer kommen können, wenn sie an die Chinesen verkauft hätten. Obwohl mal abwarten, der Personal Abbau kommt so oder so.

  8. de Schéifermisch /

    Wir verkaufen die Paul Würth Aktien und kaufen uns im Weltall ein. In den Sternen liegt die Zukunft.

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