Schon zum dritten Mal

Luxemburger VR-Projekt gewinnt Preis in Venedig

Illustration des in Venedig preisgekrönten immersiven Werks „A Long Goodbye“

Illustration des in Venedig preisgekrönten immersiven Werks „A Long Goodbye“ Foto: Ministère de la Culture

Luxemburg kann sich eines weiteren Erfolges im Bereich der immersiven Kunst rühmen: Das Virtual-Reality-Werk „A Long Goodbye“ von Kate Voet und Victor Maes hat bei den 82. Filmfestspielen von Venedig den Venice Immersive Achievement Prize gewonnen. Produziert wurde das Projekt gemeinsam von Belgien, den Niederlanden und Tarantula Luxembourg. Die 2D/3D-Animation stammt vom Luxemburger Studio Velvet Flare.

Die Jury lobte die künstlerische Qualität und den innovativen Einsatz immersiver Technologien. Kulturminister Eric Thill sprach von einer „schönen Bestätigung für die Kreativität des luxemburgischen Sektors“, Film-Fund-Direktor Guy Daleiden hob das wachsende internationale Ansehen hervor. Schon im Vorjahr hatten luxemburgische Produktionen in Venedig zwei Hauptpreise gewonnen – das kleine Land behauptet damit zunehmend seinen Platz auf der Weltkarte der VR-Kunst.

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