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Zwei Rilke-Biografien decken komplexes Verhältnis des Autors zu Faschismus, Frauen und Esoterik auf
2025 und 2026 wurde und wird sowohl Rainer Maria Rilkes 150. Geburtstags (4. Dezember 1875) wie auch seines 100. Todestages (29. Dezember 1926) gedacht. Im Zeichen dieser seltenen Koinzidenz und in Anbetracht eines popkulturellen Bedeutungsschubes, der nicht zuletzt durch Lady Gagas Outing als Rilke-Fan losgetreten wurde, sind eine Vielzahl an Veranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen zu verzeichnen. Genauso wie zwei Rilke-Biografien.
Zwei Rilke-Biografien von Hans-Peter Kunisch und Sandra Richter eröffnen andere Perspektiven auf den bekannten Dichter Quellen: Reclam Verlag (l.)/Insel Verlag (r.), Collage: Editpress
Rilke und die Herzogin von Mailand