Krisenmodus im Filmsektor

Wie Luxemburgs Kulturministerium auf die Schließung der Filmland-Studios antwortet

Im August sind die Filmland-Studios in Kehlen Geschichte. Die nationale Produktionsbranche braucht Alternativen. Was Kulturminister Eric Thill vorhat – und was nicht.

Sind bald Geschichte: die privat geführten Filmland Studios in Kehlen

Sind bald Geschichte: die privat geführten Filmland Studios in Kehlen Foto: Editpress Archiv/Isabella Finzi

Ende Juli schließen die privaten Filmland-Studios in Kehlen nach 13 Jahren – aus wirtschaftlichen Gründen. Damit bricht eine wichtige Infrastruktur der Luxemburger Filmproduktion weg. Die Abgeordneten Mars Di Bartolomeo (LSAP) und Octavie Modert (CSV) wollen deshalb beide in parlamentarischen Anfragen an den Kulturminister Eric Thill (DP) wissen: Was jetzt? Die Antwort in der Zusammenfassung: Die Gespräche mit dem Sektor, vor allem mit der Union luxembourgeoise de la production audiovisuelle (ULPA), laufen.

Keine kurzfristige Lösung in Sicht

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