Skulptura 2026

Wenn die Kunst der Natur eine Stimme verleiht

Die Skulptura verzeichnet regelmäßig einen großen Besucherandrang. Künstler aus vieler Herren Länder geben sich auch in diesem Jahr ein Stelldichein in der herrlichen Parkanlage von Schloss Kewenig in Körperich (D), nur sieben Kilometer von Vianden entfernt.

Ausgestelltes Kunstwerk des belgischen Künstlers Dirk Lamotte in moderner Galerie

Eines der ausgestellten Werke des belgischen Künstlers Dirk Lamotte Foto: Roger Infalt

Sie sind begeisterte Kunstliebhaber und reisen jahraus, jahrein an unzählige Orte, wo sie Kunstausstellungen sowie Künstler in ihren Ateliers besuchen und so Kontakte in dieser Kunstszene knüpfen. Die Rede geht hier von Francy und Denise Weyrich aus Vianden, die vor vielen Jahren die Idee hatten, in dem herrlichen Ambiente des Schlosses, das sie aus dem Dornröschenschlaf geholt haben, jährlich eine Skulpturenausstellung mit internationaler Beteiligung zu organisieren. Sowohl für die Organisation als auch für den Ablauf der Expo stehen ihnen Anita und Aly Bontemps-Steffen zur Seite, ebenfalls enthusiastische Kunstliebhaber.

Nach einem Jahr Pause ist es nun wieder so weit: Am 6. Juni öffnen sich die Tore zur Parkanlage des erwähnten Schlosses, das im Jahre 1231 im Rahmen einer Güterübertragung an die Abtei Echternach zum ersten Mal erwähnt wurde (damals sprach man von „Chewingen“). Die Vorbereitungen für diese Skulpturenexpo unter freiem Himmel laufen seit Monaten auf Hochtouren. Während der vergangenen Tage wurden kleinere und größere Skulpturen zum Schloss Kewenig transportiert, um dort einen Platz in der herrlichen Parkanlage zu finden.

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